Meilensteine

Meilensteine der Jugendwerkstatt

2017

  • Die Jugendwerkstatt firmiert um und wird die Jugendwerkstatt Langenaltheim gemeinnützige GmbH. 
  • Das Logo wird überarbeitet.
  • Erneute Rezertifizierung des Gütesiegels berufliche und soziale Integration der LAG JSA, in Verbindung mit einem Überwachungsaudit für die Trägeranerkennung nach AZAV.
  • Neue Kommunikationsform WhatsApp wird für den Kontakt mit Jugendlichen eingerichtet.

2016

  • Anette Pappler, bisher Pädagogin der Jugendwerkstatt übernimmt zum 1. Januar die Leitungsaufgabe
  • Die Pädagogenstelle wird neu besetzt
  • 30-jähriges Jubiläum der Jugendwerkstatt mit Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm

Verabschiedung Gunhild Riehl-KnollFestveranstaltung 30jähriges Jubiläum

 

 

 

 

 

2015

  • Das IHK Gremium Westmittlelfranken besucht die Jugendwerkstatt.
  • Die langjährige Leiterin Gunhild Riehl-Knoll geht zum Jahresende in den Ruhestand
  • Das Team der Jugendwerkstatt erarbeitet sich ein Methodenportfolio.

 

2014

  • IT-Offensive in der Jugendwerkstatt in Form von internen Schulungen wird durchgeführt.
  • Die Platzzahlen werden erneut angepasst: im Projekt Ausbildung+EQ stehen 16 Plätze zur Verfügung und im Projekt Arbeiten und Lernen künftig 6 Plätze.
  • Der Forstbereich wird nach PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) zertifiziert.

 PEFC-Zertifizierung

 

 

 

 

2013

  • Zweite Rezertifizierung der Jugendwerkstatt und Trägeranerkennung für Maßnahmen nach AZAV
  • Aus der Wald- und Landschaftspflege-Gruppe wird die Forst & GaLa-Bau-Gruppe
  • Die Homepage www.jugendwerkstatt-langenaltheim.de wurde komplett neu gestaltet und in Betrieb genommen
  • Die Anschaffung einer Brikettpresse ermöglicht der Forst & GaLa-Bau-Gruppe nachhaltigeres Wirtschaften mit gleichzeitiger Abfallvermeidung

 

2012

  • Das niederschwellige Ausbildungsangebot wird um den Ausbildungsberuf des Werkers im Garten und Landschaftsbau ergänzt.
  • Damit wird die Wald – und Landschaftspflegegruppe um den Bereich Gala-Bau erweitert. Dieses Projekt wird mit landeskirchlichen Sondermitteln aus dem Strukturanpassungsfonds gefördert.
  • Die Jugendwerkstatt bietet nun in ihrem Ausbildungsprojekt insgesamt 15 Plätze als Vollausbildung, als Werkerausbildung und als EQ in 7 Berufen an. Die Plätze in dem Ausbildungsprojekt stehen auch behinderten und lernbeeinträchtigten jungen Menschen offen. Damit wurde dem Inklusionsgedanken Rechnung getragen.
  • Die Azubis stellten – wie bereits regelmäßig in den vergangenen Jahren – ihre Ausbildungsberufe anlässlich des Marktplatzes der Berufe in der Senefelder Schule und beim Berufe-Basar der Mittelschule Weißenburg vor.

 

2011

  • Jubiläum: 25 Jahre Jugendwerkstatt im Zirkuszelt: Die Jugendlichen gestalten das Programm mit artistischen Einlagen, die Festrede des Staatssekretärs Markus Sackmann und die Grußworte der Kooperationspartner sind in das Programm integriert.
  • Tag der offenen Tür mit Vorführungen und Modenschau in einem vollen Haus
  • Einweihung der neuen Waldwerkstatt
  • Ministerpräsident Horst Seehofer besucht die Jugendwerkstatt und sucht das Gespräch sowohl mit den Jugendlichen als auch mit eingeladenen Vertretern der Jugendsozialarbeit, der Wirtschaft und der Politik. Er drückt seine Wertschätzung aus und sichert seine volle Unterstützung für die Jugendwerkstätten zu. „Keiner darf verloren gehen“. Über diesen Besuch findet die Arbeit der Jugendwerkstätten ein breites Medienecho.
  • Ein Videofilm über die Jugendwerkstatt Langenaltheim wird auf der homepage der Staatskanzlei eingestellt.

 

Meilenstein 2011 25-jähriges JubiläumEinweihung Waldwerkstatt 2011Meilenstein 2011 - Ministerpräsident Seehofer

 

 

 

 

 

2010

  • Verleihung des Gütesiegels im Rahmen einer Festveranstaltung
  • Neuer Chef: für Pfr. Werner übernimmt Dekan Schleier die Leitung der Landvolkshochschule
  • Einweihung der neuen Schneiderei
  • Ausbau der alten Schneiderei zu einem Aufenthalts- und Seminarraum

Gütesiegelverleihung 2009

 

 

 

 

 

2009

  • Beginn der Baumaßnahmen: Neubau der Schneiderei, Um– und Ausbau der Schreinerei und Neubau der Werkstatt für die Waldgruppe
  • Das Leitbild der Jugendwerkstatt wird überarbeitet
  • Rezertifizierung der Jugendwerkstatt

 

2008

  • Georg Schnell wird bei den Kommunalwahlen zum Bürgermeister von Tagmersheim gewählt. Er scheidet deshalb als hauptamtlicher Mitarbeiter aus
  • Das langjährige kooperative Leitungsmodell wird damit aufgegeben, Gunhild Riehl-Knoll übernimmt die alleinige Leitungsverantwortung
  • Für die pädagogischen Aufgaben wird Diplompädagogin eingestellt
  • Die neuen Förderrichtlinien des Europäischen Sozialfonds und des Sozialministeriums erfordern eine Aufteilung der Jugendwerkstatt in zwei Projekte: „Ausbildung/EQ“ und „Arbeiten und Lernen“. Damit wird der bürokratische Aufwand für die Jugendwerkstatt noch mal deutlich gesteigert.

 

2007

  • Waldgruppe baut mit an der ersten Weidenkirche Bayerns in Pappenheim
  • Jugendwerkstatt in Berlin mit tollem Programm und Empfang durch Staatsminister Gloser im Bundestag
  • Einrichtung von EQ – Plätzen und Schaffung weiterer Ausbildungsstellen, Projekt Ausbildung/EQ wird Schwerpunkt der Jugendwerkstatt
  • Die ersten Forstwirte beenden erfolgreich ihre Ausbildung und verlassen die Jugendwerkstatt

 

2006

  • Die Jugendwerkstatt wird 20 Jahre alt: mit Festveranstaltung, Mitarbeitertag und Tag der offenen Tür wird kräftig gefeiert
  • Begegnung mit Bundesumweltminister Gabriel: im Naturschutzgebiet 12 Apostel können wir ihm die Arbeit der Wald – und Landschaftspflegegruppe vorstellen
  • Verleihung des 100. Jobstar des Marketingvereins der Metropolregion Nürnberg bei einer Festveranstaltung im Kulturforum Fürth
  • Führerscheinprojekt kann dank großzügiger Spende der Hermann-Gutmann-Stiftung gestartet werden
  • Neue Teilzeitstelle wird geschaffen, Gartenbauingenieur, wird als Anleiter und Stellvertreter für die Wald- und Landschaftspflegegruppe eingestellt

 Meilenstein 2005

 

 

 

 

2005

  • Nach zweieinhalbjährigen Qualitätsmanagementprozess und erfolgreichem externen Audit bekommt die Jugendwerkstatt das Gütesiegel
  • Hartz IV hält Einzug in die Jugendwerkstatt: Agentur zieht sich aus der ABM-Förderung zurück, die Jugendlichen können nur noch über die ARGE zugewiesen werden. Damit ist für viele arbeitslose junge Menschen der Zugang zu unserer Einrichtung versperrt.
  • Landesbischof Dr. Johannes Friedrich besucht die Jugendwerkstatt

 

2004

  • Ausweitung des Ausbildungsplatzangebotes: auch die Waldgruppe bietet jetzt Ausbildungsplätze an; zwei Forstwirt–Azubis beginnen ihre Ausbildung. In der Schneiderei wird ein weiterer Ausbildungsplatz  zur Polster- und Dekorationsnäherin besetzt. Insgesamt werden nun 8 Ausbildungsplätze angeboten.
  • Mitwirkung an dem Modellprojekt der Universität München „Adipositasprävention im Vorschulalter“, Schreinerei entwickelt und baut dafür 200 Holzzüge

Meilenstein 1997

 

 

 

 

 

2003

  • Beide Auszubildende der Schneiderei nehmen mit Erfolg an einem Berufswettbewerb der Innung in München teil.
  • Erste Auszubildende der Schneiderei erhält den Gesellenbrief mit sehr gutem Abschluss.
  • Schneidermeisterin und Schreinermeister beginnen pädagogische Zusatzausbildung
  • Abschlussphase des Qualitätsmanagementprozesses und Erstellung des Qualitätshandbuches

 

2002

  • Qualitätsmanagement: Jugendwerkstatt bewirbt sich für einen, im Rahmen der Qualitätsoffensive Bayern vom Sozialministerium geförderten Gesamtprozess und legt den Arbeitsschwerpunkt in diesem Jahr auf die Bearbeitung der Aufgabe.
  • Jugendwerkstatt im Internet – Startschuss für Homepage
  • Zusätzliche Teilzeitstelle für pädagogische Mitarbeiterin wird geschaffen
  • Vorläufig letzte Baumaßnahme: Umkleideräume werden ausgebaut.

 

2001

  • In der Schneiderei wird ein zweiter Ausbildungsplatz eingerichtet und besetzt
  • Präsentation der Produkten Verbissschutzmanschetten, Ausstellungssystem und „Altmühltaler Lamm“
  • Abschluss der Umbaumaßnahmen
  • 15 Jahre Jugendwerkstatt  mit einer Festveranstaltung und Tag der offenen Tür zur Jubiläumsfeier.
  •  neben 14 ABM-Plätzen hat die Jugendwerkstatt nun insgesamt 5 Ausbildungsplätze

 

2000

  • Die Wanderausstellung „Stiften gehen“ wird ins Leben gerufen: Die Jugendwerkstatt baut dafür ein Ausstellungssystem und ist für Aufbau, Abbau und Aufbewahrung des Ausstellungssystems an den verschiedenen Ausstellungsorten in Bayern zuständig.
  • Beginn der Umbaumaßnahmen für die Waldgruppe
  • Beginn der Umbaumaßnahme Ausbau des Dachgeschosses
  • Schaffung einer Ausbildungsstelle in der Schneiderei
  • In der Schreinerei Schaffung eines dritten Ausbildungsplatzes
  • Präsentation der Lamm-/Wollprodukte
  • QM-Fortsetzung: Entwicklung des Pädagogischen Förderplan

 

1999

  • Startschuss für Projekt Jugendwerkstatt und Landschaftspflegeverband (zur Entwicklung und Herstellung von Produkten unter ökologischen, sozialen und regionalen Gesichtspunkten, gefördert durch die Stiftung für Bildung und Behindertenförderung GmbH, Stuttgart)
  • Fortsetzung des QM-Prozesses: Leitbildentwicklung
  • Unsere ersten beiden Auszubildenden erhalten ihre Gesellenbriefe

 

1998

  • Zweite Ausbildungsstelle in der Schreinerei wird besetzt
  • Einweihung der erweiterten Räumlichkeiten in der Schreinerei
  • Beginn des QM-Prozesses: neue Stellenbeschreibungen für die Stamm-MitarbeiterInnen
  • Intensivierte Kontakte zu Wirtschaft und Handwerksbetrieben zur Akquise von Praktikums- und Ausbildungsstellen für die Jugendlichen

 

1997

  • Erweiterung der Schreinerei: Umbau eines Lagerraumes im Schrandlerweg in einen Bankraum
  • Ausbildungsstelle in der Schreinerei wird ab 01.09. eingerichtet und besetzt
  • Wechsel in der Chefetage –Pfarrer Werner kommt für Pfarrer Dr. Röhlin
  • Entwicklung unseres Logos. Jugendwerkstatt erhält neues Outfit (Infoprospekte, Busse, Visitenkarten)
  • Qualitätsentwicklung: Beurteilungssystem

 

1996

  • Durch die Förderung aus dem Europäischen Sozialfonds wird das Konzept des Jugendprojektes überarbeitet:
  • Neugestaltung der Bildungs- u. Qualifizierungsmaßnahme.
  • Einrichtung der Gruppe Schreinerei und Einstellung eines Schreinermeisters.
  • Die Platzzahl wird von 12 auf 14 erhöht.
  • 10 Jahr-Feier mit Festveranstaltung, Tag der offenen Tür und Plattenparty. Sozialministerin Barbara Stamm hält den Festvortrag.
  • Aus dem Jugendprojekt wird die Jugendwerkstatt.

 

1995

  • Arbeitsamt zieht sich aus der Finanzierung der Bildungs- u. Qualifizierungsmaßnahme zurück.
  • im Dezember trifft der Bewilligungsbescheid über die ESF-Zuschüsse ein.

 

1994

  • Zuschusskürzungen können weitgehend abgewendet werden.
  • Antrag auf Aufnahme in das Förderprogramm des Europäischen Sozialfond

 

1993

  • Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen sichert Unterstützung bei ausfallenden Zuschüssen zu.
  • Entwicklung des Fachpraktischen Qualifizierungsplanes.

 

1992

  • Erneut drohen Zuschusskürzungen durch ABM-Reduzierung und angekündigte Reduzierung der Sozialministeriumszuschüsse.

 

1991

  • das neue Kinder- u. Jugendhilfegesetz tritt in Kraft – damit ist die Berufsbezogene Jugendhilfe erstmals gesetzlich verankert.
  • Jugendprojekt feiert mit einer Veranstaltung im CVJM-Jugendzentrum sein 5 jähriges Bestehen.

 

1990

  • Gunhild Riehl-Knoll wird zum Mitglied des Fachausschusses BBJH bei der Evang. Jugendsozialarbeit gewählt. Seitdem arbeitet die Jugendwerkstatt an dem bayernweiten Verbund der evang. Einrichtungen in verschiedenen Gremien der EJSA und der LAG JSA mit.
  • Pfarrer Müller, der Initiator des Jugendprojektes, verlässt die Landvolkshochschule – der neue Landjugendpfarrer und Leiter der Landvolkshochschule wird Pfarrer Dr. Röhlin
  • die neue Werkstatt für die Waldgruppe wird eingeweiht und in Betrieb genommen.

 

1989

  • Die Landtagsabgeordneten Klinger und Rosenbauer besuchen mit Direktor Schneider vom Arbeitsamt die Jugendwerkstatt. Sie überbringen die Nachricht, dass Zuschusskürzungen weitgehend abgewendet sind.
  • dennoch müssen die bisherigen 2 Sozialpädagogen-/Projektleiterstellen wegen Kürzungen auf 1 ½ Stellen reduziert werden.
  • mit Georg Schnell wird ab 01.März die vakante Stelle wieder besetzt, die Doppelleitung wird beibehalten.
  • alle bisherigen ABM-Dienstverträge der Stamm-Mitarbeiter laufen aus und werden zu Planstellen.

 

1988

  • Norbert Weiß verlässt das Projekt – die Stelle bleibt sechs Monate unbesetzt.
  • Die erste finanzielle Krise durch Kürzung der ABM-Mittel (verursacht durch die 9. AFG Novelle) und Zuschussminderung der Sozialministeriumsmittel – Jugendprojekt steht vor dem „Aus“.
  • Gespräch mit Staatssekretärin Barbara Stamm und den Landtagsabgeordneten Georg Rosenbauer und Rudolf Klinger in München

 

1987

  • Anerkennung als Zivildienststelle – der erste Zivi tritt seinen Dienst im Jugendprojekt an

 

1986

  • April: Erster Arbeitstag der 5Stamm-Mitarbeiter in einem leeren, renovierungsbedürftigen Haus.
  • Gunhild Riehl-Knoll und Norbert Weiß teilen sich die Leitungs- und Soz.Päd Aufgaben
  • April: Die ersten drei Jugendlichen werden für die Renovierungsarbeiten eingestellt.
  • Mai: Beginn der Projektarbeit mit 10 Jugendlichen mit den Arbeitsbereichen Näherei und Wald- und Landschaftspflege.