Über uns

Die Jugendwerkstatt Langenaltheim ist ein Ort der Perspektiven.
Wir begleiten junge Menschen auf ihrem Weg ins Berufsleben und unterstützen sie dabei,
ihre Stärken zu entdecken, neue Chancen zu nutzen und eigene Ziele zu erreichen.

Leitung, Verwaltung

Anette Pappler, Nina Knoll

Sozialpädagogische Begleitung

Kerstin Eberle, Daniel Guckenberger

Forst

Wolfgang Neff

Schreinerei

Markus Lang, Peter Wunderle

Schneiderei

Heidi Ruff, Birgit Jenuwein

Unsere Mission

Wir glauben an das Potenzial jedes Einzelnen – unabhängig von Herkunft, Bildung oder bisherigen Erfahrungen.
Unser Ziel ist es, jungen Menschen, die auf dem regulären Ausbildungsmarkt benachteiligt sind, durch individuelle Förderung und praxisnahe Ausbildung neue Wege zu eröffnen – hin zu einem selbstbestimmten Leben und einem anerkannten Berufsabschluss.

Unsere Werte

Respekt & Wertschätzung: Jeder Mensch wird bei uns ernst genommen und in seiner Einzigartigkeit angenommen.

Verantwortung: Wir handeln im Sinne der jungen Menschen – nachhaltig, ehrlich und engagiert.

Teilhabe: Wir stärken Selbstvertrauen und ermutigen zur aktiven Mitgestaltung.

Verlässlichkeit: Unsere Arbeit ist geprägt von klaren Strukturen, Vertrauen und Kontinuität.

Unsere Zielgruppen

Wir richten uns insbesondere an junge Menschen mit Unterstützungsbedarf – etwa durch Schulabbruch,
Lernbeeinträchtigungen, soziale Benachteiligung oder schwierige Lebensphasen. Unsere Angebote stehen auch Eltern,
Schulen, sozialen Diensten und Netzwerkpartnern offen, die gemeinsam mit uns neue Perspektiven schaffen wollen.

Unser pädagogisches Konzept

Hinter jeder Ausbildung in der Jugendwerkstatt steht ein durchdachtes, alltagsnahes Konzept. Unser Ziel ist es, junge Menschen nicht nur fachlich, sondern auch persönlich zu stärken – mit festen Strukturen, individueller Begleitung und echten Erfolgserlebnissen.

Unsere Arbeit beruht auf vier pädagogischen Bausteinen:

Bildung als Schlüssel

Wir vermitteln nicht nur berufliches Know-how, sondern fördern auch grundlegende Kompetenzen: Teamfähigkeit, Eigenverantwortung und Kommunikationsfähigkeit. Dabei stehen Alltagsnähe und Praxis im Mittelpunkt.

Individuelle Förderplanung

Jede:r Teilnehmer:in wird mit einem persönlichen Förderplan begleitet. Dieser orientiert sich an Stärken, Zielen und Herausforderungen – und wird regelmäßig angepasst. So bleibt Entwicklung greifbar und erlebbar.

Betriebliche Veranstaltungen

Gemeinsame Aktionen, Ausflüge, Sporttage oder Projekte stärken den Zusammenhalt, schaffen Vertrauen und eröffnen neue Blickwinkel. So wächst nicht nur die Gruppe, sondern auch jede:r Einzelne über sich hinaus.

Aufsuchende Sozialarbeit

Wenn nötig, begleiten wir unsere Teilnehmer:innen auch außerhalb des Ausbildungsrahmens – z. B. in schwierigen Lebenssituationen. Wir sind verlässlich da, wenn Unterstützung gebraucht wird.

Geschichte

Die Jugendwerkstatt Langenaltheim wurde 1986 gegründet – mit einer klaren Idee: jungen Menschen, die im klassischen Ausbildungssystem durchs Raster fallen, eine echte Chance zu geben.

Was damals mit viel Idealismus und einem kleinen Team begann, hat sich zu einer regional anerkannten Einrichtung mit verschiedenen Werkbereichen entwickelt. Schritt für Schritt sind neue Ausbildungsfelder, pädagogische Konzepte und Partnerschaften entstanden.

Heute arbeiten wir mit einem engagierten Team aus Fachkräften, Sozialpädagog:innen und Ausbilder:innen daran, Jugendlichen Perspektiven zu eröffnen – praxisnah, individuell und mit einem festen Platz in der Region.

Unsere Geschichte ist geprägt von Vertrauen, Wandel und dem festen Glauben daran, dass sich Einsatz lohnt – für junge Menschen und für eine Gesellschaft, die niemanden zurücklässt.

Unser Träger

Die Jugendwerkstatt Langenaltheim wird getragen vom Verein der evangelischen Bildungszentren im ländlichen Raum e. V.

Unter dem Leitsatz „Das Leben im Blick“ befähigt der Verein in seinen Evangelischen Bildungszentren (EBZ) Menschen, Verantwortung zu übernehmen – für sich, die Gesellschaft und die Umwelt.

Der Träger steht für Verlässlichkeit, regionale Verwurzelung und eine klare soziale Haltung. Er sorgt für die strukturellen Grundlagen unserer Arbeit, begleitet Entwicklungen auf fachlicher Ebene und unterstützt die langfristige Weiterentwicklung der Jugendwerkstatt.

In Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen, Schulen, Betrieben und Förderpartnern schafft der Träger ein starkes Netzwerk, das unsere tägliche Arbeit trägt – und vor allem den Jugendlichen zugutekommt.